Stimmenvorsprung von Manuela Weichelt angewachsen

Medienmitteilung der Alternativen – die Grünen zur Wahlbeschwerde Regierungsratswahlen

 

Die Alternativen – die Grünen begrüssen das Urteil des Verwaltungsgerichts. Es lässt keinen Zweifel am korrekten Wahlausgang. Das durch die Nachzählung korrigierte Resultat zeigt: Die Zuger Bevölkerung will eine profilierte linksgrüne Frau im Regierungsrat – sie schätzt Manuela Weichelts bisherige Arbeit für den Kanton Zug. Statt nur mit 205 Stimmen Vorsprung wurde sie mit satten 2024 Stimmen Vorsprung auf den Nächstfolgenden klar wieder gewählt. 
 
Staatskanzlei für verwirrliche Wahlzettel gerügt. 
Die ALG kritisierte die Wahlzettel in einer Interpellation bereits vor den Wahlen. Das Verwaltungsgericht rügte nun die für die Durchführung allein verantwortliche Staatskanzlei für verschiedene Mängel – besonders für die verwirrlichen Wahlzettel. Diese entsprächen weder Gesetz noch dem Willen des Kantonsrates. Das führte zu 9,4% ungültigen Stimmen! 
 
Die ALG erwartet vom Leiter der Staatskanzlei, Landschreiber Tobias Moser, dass er in Zukunft Gesetze zu 100 Prozent umsetzt. Sein Fehler hat den Willen der Wählerinnen und Wähler verfälscht und hätte einer beliebten Regierungsrätin fast die Wahl gekostet. 
 
Die ALG gratuliert allen 7 nun noch klarer wieder gewählten Regierungsmitgliedern.
 
 
Für die Alternativen – die Grünen 
Stefan Gisler, Fraktionschef, ZugJolanda Spiess-Hegglin & Barbara Beck, Co-­‐Präsidium