Wer war schuld am Wahlzetteldebakel?

Artikel von zentralplus.ch vom 16. November 2015

Es war das Wahldebakel schlechthin: Zehn Prozent ungültige Stimmen gab es bei den Zuger Regierungsratswahlen 2014. Fast musste das Ganze wiederholt werden. Damit kam Zug in die Schlagzeilen der nationalen Medien. Eine Schuldige war für gewisse Kreise schnell gefunden. Recherchen in den Protokollen zeigen: Alles war ganz anders. Der Landschreiber hatte schlicht einen Befehl verweigert – mit Unterstützung durch den Landammann.
 
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