Manuela Weichelt-Picard einstimmig nominiert

Medienmitteilung Alternative – die Grünen Kanton Zug

Regierungsrätin Manuela Weichelt-Picard wurde an der heutigen Mitgliederversammlung der Alternativen - die Grünen des Kantons Zug einstimmig für den Regierungsrat nominiert. Sie vertritt seit bald acht Jahren die Anliegen der Linken, Grünen, Frauen und Gewerkschaften in der Zuger Regierung und ist entschlossen, diesen Einsatz auch vier weitere Jahre zu leisten. Sie zeichnet sich durch eine gradlinige und ehrliche Politik aus.
 
Die 46-jährige Politikerin und Mutter zweier Kinder setzt sich nicht nur als Privatperson für Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein. Sie setzt sich dafür ein, dass auch in der Verwaltung interessante Teilzeitstellen geschaffen werden und vermehrt Frauen in Kaderpositionen wirken. "Als ich die Führung der Direktion des Innern übernommen habe, gab es keine einzige Frau in einer Kaderposition. Inzwischen machen die Frauen 50 % der Führungskräfte aus", sagt Manuela Weichelt. Sie ist die erste Grüne Zuger Regierungsrätin und seit drei Jahren die einzige Linke und seit sieben Jahren einzige Frau in einem bürgerlichen Männergremium.
 
Als einzige Linke viel erreicht
Die vielfältige Direktion des Innern mit Sozialem, Kindes- und Erwachsenenschutz, Grundbuch- und Vermessung, Archäologie und Denkmalpflege, Forst, Fischerei und Jagd, Zivilstand und Bürgerrecht sowie der Aufsicht über die Gemeinden ist und bleibt das Wunschdepartement von Manuela Weichelt-Picard. Mit der Definition von Zielen und Grundsätzen der Familienpolitik, dem Konzept zur Eingliederung von Menschen mit Behinderung, dem Gesetz über Soziale Einrichtungen, dem Grundlagenbericht für eine Alterspolitik und der Förderung der Gleichstellung von Frau und Mann hat Manuela Weichelt-Picard als Regierungsrätin bereits viel erreicht. Sie hat es geschafft, in den Asylbereich Ruhe zu bringen. Sei es im Wald oder in unseren Seen und Flüssen, die Biodiversität ist ihr wichtig und dafür setzt sie sich ein. Sie freut sich, dass der Biber in den Zuger Gewässern wieder heimisch geworden ist. Die überwältigende Annahme des neuen Sitzzuteilungsmodells durch das Zuger Stimmvolk mit über 80 % im letzten Herbst war ein grosser Erfolg für die Alternative-die Grünen und ein Vertrauensbeweis für unsere Regierungsrätin, welche das Dossier betreut hat.
 
Mit Ihrer langjährigen politischen Erfahrung will sie die begonnenen Projekte umsetzen. Die Geschichte von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen bei «administrativ versorgten» Menschen und anderen Opfern im Kanton Zug soll aufgearbeitet werden. "Weichelt setzt sich dafür ein, dass im Kanton Zug auch geschichtsträchtige Häuser weiterhin ihre Berechtigung haben und nicht alles aus Profitgründen dem Erdboden gleich gemacht wird und einem Neubau weichen muss", sagt die Co-Präsidentin Jolanda Spiess-Hegglin. Ihr ist wichtig, dass der Kanton Zug auch Menschen mit wenig Einkommen Heimat bietet oder diese herzlich willkommen heisst.
 
Die Alternativen - die Grünen des Kantons Zug werden Manuela Weichelt-Picard im Wahlkampf und darüber hinaus mit vollem Engagement unterstützen. Wir wollen keine rein bürgerliche und rein männliche Regierung.
 
 
Kontakt:

Jolanda Spiess-Hegglin, Co-Präsidentin Alternative – die Grünen Kanton Zug, praesidium(at)alternative-zug.ch
Manuela Weichelt-Picard, Regierungsrätin Alternative - die Grünen, manuela.weichelt(at)zg.ch